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Arbeitslandschaft

Open-Space-Arbeitslandschaften – Zusammenarbeit am KSW

Der Neubau bietet nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für Mitarbeitende eine völlig neue Umgebung. Die Arbeitswelt wurde neu gestaltet und ist auf eine optimale Vernetzung der Fachgebiete und Fachpersonen ausgelegt – für eine effiziente Zusammenarbeit zugunsten der Behandlungsqualität.

Für eine optimale Auslastung von Arbeitsplätzen, eine effiziente Zusammenarbeit, eine Kultur des offenen Austauschs und eine förderliche Umgebung, in der man auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann, bedarf es einer entsprechenden Infrastruktur.

Und genau darauf wurden die Arbeitsbereiche im Neubau ausgelegt: Arbeitslandschaften, die je nach Bedarf Arbeitskonzepte wie Desksharing oder Clean Desk ermöglichen sowie Aufenthaltsräume, Fokusräume, Rückzugsnischen und Besprechungsräume umfassen, die sich beliebig unterteilen lassen.

All diese Arbeitsbereiche schaffen individuelle Möglichkeiten und sollen zu einer noch stärkeren Vernetzung zwischen den verschiedenen Fachbereichen und Fachpersonen führen. So werden die Arbeitsplätze optimal ausgelastet, und die Mitarbeitenden können für jede Arbeit den Arbeitsplatz wählen, den sie bevorzugen.

Diese Arbeitsform hat sich am KSW bereits bewährt und führte zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit, auch disziplinübergreifend. So rücken wir im Neubau also näher zusammen und schaffen gleichzeitig Raum für Individualität und Flexibilität – zugunsten der Zusammenarbeit, die sich positiv auf unsere tägliche Arbeit mit Patientinnen und Patienten auswirkt.

Was heisst Open Space?

Open Space heisst wörtlich übersetzt «offener Raum» und ist die Bezeichnung für ein Grossraumbüro mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Am KSW werden im Open Space neben Schreibtischen unter anderem Fokusräume für sehr konzentriertes Arbeiten oder Rückzugsnischen für diskretes Telefonieren zur Verfügung gestellt.

Was ist Desksharing?

Desksharing ist Teil der Infrastruktur für eine flexible Arbeitsform, bei der Mitarbeitende keinen festen Arbeitsplatz mehr haben, sondern nach Belieben und mit Fokus auf die entsprechende Arbeit an verschiedenen Orten im Betrieb arbeiten können.

Das führt zu einer optimalen Auslastung der Plätze, an denen im Sitzen gearbeitet werden kann, während Mitarbeitende bei der Gestaltung ihrer Arbeit von mehr Freiheit und Flexibilität profitieren.