Mit einer modernen Infrastruktur und interdisziplinärer Zusammenarbeit stellen wir in der Chirurgie Behandlungen auf hohem Niveau sicher. Jede Patientin, jeder Patient wird individuell betreut.

Das Wohl der Frauen steht für uns im Mittelpunkt. Das Departement Geburtshilfe und Gynäkologie ist ein führendes Zentrum für Frauenheilkunde (A-Klinik). Wir betreuen Frauen in allen Lebensphasen.

Kinder haben ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Am Departement Kinder- und Jugendmedizin betreuen wir Kinder jeden Alters, vom Frühgeborenen bis zu Jugendlichen zwischen Pubertät und Erwachsenenalter.

Das Departement Medizin stellt die stationäre Grundversorgung sicher und ist darüber hinaus in der spezialisierten und hochspezialisierten Versorgung tätig. Ganzheitlich und kompetent.

Voller Vorfreude erwartet, im KSW das Licht der Welt erblickt: die Neuankömmlinge der letzten drei Monate.

Vielseitige berufliche Herausforderungen, ein motivierendes Umfeld und ein attraktiver Arbeitgeber: Ihre Zukunft im KSW?

Gesucht – gefunden: Hier finden Sie alle Ärzte und Fachpersonen im Überblick.

Der Frühling steht vor der Tür! Die Tage werden länger und die sexuelle Lust steigt wieder an. Da ist es schnell einmal passiert, dass die Safer-Sex-Regeln im Eifer des Gefechts vergessen gehen. Und was jetzt?
Wer nach einer aufregenden Nacht nicht ganz sicher ist, dass alles «safe» war, kann dies am KSW abklären lassen – rasch, kompetent und diskret.

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Am Kantonsspital Winterthur sind im letzten Jahr trotz des Trends «ambulant vor stationär» so viele Patienten wie noch nie stationär behandelt worden: 27’608. Auch im ambulanten Bereich gab es mehr Fälle als im Vorjahr. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Gewinn von CHF 16,4 Mio. und damit deutlich besser als 2017 (CHF 9,8 Mio.) ab.

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Seriosität, hohe Kompetenz und maximale Sicherheit: Am Kantonsspital Winterthur leiten Herr Dr. Jandali und Herr Dr. Jung die Klinik für Hand- und Plastische Chirurgie und setzen dabei einen klaren Schwerpunkt auf die Brustchirurgie. Die Motive, eine Brustoperation durchzuführen, sind unterschiedlich.

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Datum & Zeit
Veranstaltungen
Mittwoch 24. April 2019 ganztags

No Elevators Day – Einladung zum Treppen steigen

Wir besteigen die Seven Summits, kommen Sie mit?

Am 24. April 2019 besteigen die Mitarbeitenden und mobile Patienten des Kantonsspital Winterthur (KSW) gemeinsam die Seven Summits – und erreichen somit nicht nur die 7 höchsten Berggipfel der Kontinente.

Bewegung ist eines der wirksamsten Medikamente gegen chronische Krankheiten an Herz, Lunge und Gelenken und wirkt sich positiv auf die Hirnleistung und den Blutkreislauf aus. Da im hektischen Alltag oft keine Zeit oder Energie für Sport bleibt, wird die Bewegung am besten direkt auf der Arbeit integriert. Die einfachste Möglichkeit ist, anstatt des Aufzugs, die Treppe zu benutzen. Wir laden Sie ein, Ihrer Gesundheit zuliebe heute auf den Lift zu verzichten und mit uns die Treppen zu benützen.

Machen auch Sie mit!

Ihr Institut für Therapien und Rehabilitation

PDF: Flyer und weitere Informationen

Informationen zum letztjährigen No Elevators Day finden Sie unter:
https://www.ksw.ch/no-elevators-day-treppen-steigen-ist-gesund 

Donnerstag 25. April 2019 16.00 - 18.00 Uhr

Akute Herzinsuffizienz – kardiogener Schock

Winterthurer Ärztefortbildung

Die akute schwere Herzinsuffizienz mit der Extremform des kardiogenen Schocks ist ein Krankheitsbild, welches grosse Anforderungen an die
behandelnden Ärztinnen und Ärzte stellt. Der initiale Patientenkontakt findet häufig in der Arztpraxis oder auf der Notfallstation statt und bereits die Diagnosestellung kann schwierig sein. Die nachfolgende Patientenbetreuung erfolgt normalerweise im stationären Setting und bedingt eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Die Mortalität bei kardiogenem Schock ist hoch. Mit Ausnahme der perkutanen Koronarintervention liegt für medikamentöse und mechanische Therapieoptionen Evidenz nur spärlich vor. Die Rückbesinnung auf physiologische Kenntnisse verbunden mit einem Therapieansatz, welcher auf diesem Wissen aufbaut, ist die Grundlage einer sinnvollen Betreuung. Wir besprechen am Symposium Entwicklungen in der Behandlung des kardiogenen Schocks sowie die aktuellen ESC-Richtlinien. Aufbauend auf der Kreislaufphysiologie wird die Betreuung von Patienten mit kardiogenem Schock im klinischen Alltag diskutiert und werden die Ziele der mechanischen Kreislaufunterstützung erläutert.

Ablauf:

  • Begrüssung
  • Der kardiogene Schock im Licht der letzten 30 Jahre
  • Akute schwere Herzinsuffizienz: Therapie gemäss ESC-Richtlinien
  • Kreislaufphysiologie: alte Konzepte mit dauerhafter Relevanz
  • Venöser Rückfluss, Vorlast, Kontraktilität und Nachlast im klinischen Alltag
  • Mechanische Kreislaufunterstützung
  • Apéro

Wir möchten Sie ganz herzlich zu dieser Fortbildung einladen und freuen und Sie begrüssen zu dürfen.

PDF: Einladung und Flyer
PDF: Winterthurer Ärztefortbildung Januar bis August 2019


Referenten und Referentinnen:

PD Dr. med. Dr. sc. nat. Stefan Blöchlinger
Leiter interventionelle Kardiologie
Departement Medizin

Dr. med. Alois Haller
Chefarzt Zentrum für Intensivmedizin

Dr. med. David Berger
Leitender Arzt Intensivmedizin

Prof. Dr. med. Marco Maggiorini
Abteilungsleiter Intensivmedizin Innere Medizin

Prof. Dr. med. Jukka Takala
Professor emeritus Intensivmedizin


Ort:

Kantonsspital Winterthur KSW
Brauerstrasse 15, 8401 Winterthur


Raum:

Aula U1

Im Anschluss an die Veranstaltung wird jeweils ein Apéro serviert.

Samstag 27. April 2019 10.00 - 12.00 Uhr

Informationsmorgen für werdende Eltern

Am Informationsmorgen erwartet Sie eine virtuelle Führung durch unsere Gebärabteilung und die Wochenbettstation.

Ein Team von Frauenärzten, Hebammen, Pflegefachfrauen, Stillberaterinnen, Kinderärzten und Anästhesisten beantwortet gerne Ihre Fragen.

Sie sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Veranstalter

Klinik für Geburtshilfe


Ort

Kantonsspital Winterthur
Brauerstrasse 15, 8401 Winterthur


Raum

Aula U1

Donnerstag 2. Mai 2019 16.00 - 18.00 Uhr

Arthrose des oberen Sprunggelenks – vom Gelenkerhalt zur Prothese

Winterthurer Ärztefortbildung

Das obere Sprunggelenk gerät zunehmend in den Fokus der orthopädischen Behandlung. Es kann ähnlich wie Knie- und Hüftgelenk von einer schmerzhaften Verschleisserkrankung (Arthrose) betroffen sein. Diese ist meist Spätfolge von Brüchen und anderen traumatischen Einwirkungen, die sich im Laufe eines Patientenlebens ereignet haben. Die damit verbundenen Schmerzen lassen sich sowohl konservativ als auch operativ sehr wirkungsvoll behandeln.

Die konservativen Behandlungsmöglichkeiten sind zahlreich und reichen von physiotherapeutischen Massnahmen und orthopädischen Schuhzurichtungen bis hin zu Injektionen von Kortison oder Eigenblut. Wurden die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft, kann bei Persistenz der Schmerzen der gewünschte Erfolg durch eine Operation erzielt werden. Es gilt dann, gemeinsam mit dem Patienten zu entscheiden, ob ein gelenkerhaltender Eingriff mit Einsetzen eines künstlichen Sprunggelenks (Prothese) oder die Versteifung des Gelenks (Arthrodese) die beste Option ist.

Themen:

  • Diagnostik und konservative Therapie von Arthrose
    am Sprunggelenk
  • Chirurgische Therapie von Arthrose am Sprunggelenk
  • Prothese des oberen Sprunggelenks
  • Zusammenfassung und Ausblick

Wir hoffen, Ihr Interesse für die eine oder andere Veranstaltung geweckt zu haben, und freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.

PDF: Einladung und Programm
PDF: Winterthurer Ärztefortbildung Januar bis August 2019


Referent und Referentinnen:

Dr. med. Martin Wiewiorski
Leitender Arzt Klinik für Orthopädie und Traumatologie

Dr. med. Viviane Centmaier-Molnar
Oberärztin

Dr. med. Anna-Kathrin Leucht
Oberärztin


Ort:

Kantonsspital Winterthur KSW
Brauerstrasse 15, 8401 Winterthur


Raum:

Aula U1

Im Anschluss an die Veranstaltung wird jeweils ein Apéro serviert.

Roboter operieren nicht. Aber sie können den Chirurgen bei einem minimalinvasiven Eingriff massgeblich unterstützen. Das Team der Klinik für Urologie am KSW betreibt mit dem Telemanipulator da Vinci ein schweizweit führendes Robotikprogramm mit bereits über 1000 Eingriffen.

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