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Erfahrungsbericht

Nach einem Sehnenriss wieder Ski fahren

Auf einer Wanderung im Januar 2021 rutschte Marietta F. auf einer spiegelglatten Stelle aus. Mit starken Schmerzen im linken Oberschenkel wurde sie in den Notfall des nächsten Spitals gefahren.

Bis PD Dr. med. Emanuel Benninger, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Traumatologie, einen kompletten Sehnenriss der hinteren Oberschenkelmuskulatur diagnostizierte, dauerte es aber noch eine Weile. Marietta F. wohnt im Kanton Aargau und liess sich im Spital in ihrer Umgebung untersuchen. «Wie gravierend die Verletzung war, wurde leider weder auf dem Röntgen- noch auf dem Ultraschallbild erkannt», sagt sie heute.

Als die Beschwerden auch nach ein paar Wochen nicht abklangen, empfahl ihr ein befreundeter Arzt, den Spezialisten am KSW aufzusuchen. Auf den Bildern der Magnetresonanztomographie (MRI), die PD Dr. Benninger machen liess, erkannte er, dass es sich um eine Totalruptur handelte. Er schlug Marietta F. eine Operation vor, sie willigte ein, und wenig später fixierte der Chirurg die abgerissene Sehne mit vier Ankern.

«Bei Fragen erhielt ich immer eine fachkundige Antwort.»

Den Eingriff und die anschliessende Pflege im Spital erlebte sie sehr positiv. «Ich bin stets sehr gut und kompetent betreut worden. Bei Fragen erhielt ich immer eine fachkundige Antwort.»

Danach begann eine intensive Physiotherapie, um die Muskulatur wieder aufzubauen. Doch bald hat Marietta F. ihr Ziel erreicht. «Ich freue mich auf mehrstündige Wanderungen in den Bergen und darauf, wieder Ski zu fahren.»

Auf höchstem Niveau operieren

Der Neubau bringt der Chirurgie eine hochmoderne Infrastruktur. Hier lassen sich auch komplizierte Operationen immer häufiger minimalinvasiv und damit schonender vornehmen.
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