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Vulvasprechstunde

Der Grund für den Besuch der Vulvasprechstunde ist häufig ein auffälliger PAP-Test (Krebsabstrich). In der Regel weist ein solches Testresultat lediglich auf Vorstufen hin, aus denen sich ohne Behandlung über die Jahre Krebs entwickeln könnte.

Durch regelmässige Kontrolluntersuchungen lassen sich auffällige Zellveränderungen bereits im Vorstufenstadium erkennen und wirksam behandeln. Die Zahl der Frauen, die tatsächlich an Gebärmutterhalskrebs erkranken, ist deshalb stark zurückgegangen. Ebenfalls zu dieser positiven Entwicklung beigetragen hat die Impfung gegen HPV (humane Papillomaviren), die vor allem Mädchen und jungen Frauen empfohlen wird.

Weitere Abklärungen in der Vulvasprechstunde betreffen Juckreiz, Brennen oder Schmerzen im Bereich der Vulva sowie starken Ausfluss. Diese Symptome können auf Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten oder Zellveränderungen hindeuten.

Vulvasprechstunde KSW


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Kontakt

Sprechstundenzentrum Frauenkliniken
Tel. 052 266 30 30
Fax 052 266 47 18
frauenklinik.ambulatorium@ksw.ch

Team Vulvasprechstunde

Portrait Gesine Meili KSW

Dr. med. Gesine Meili

Direktorin Departement Geburtshilfe und Gynäkologie

Chefärztin Klinik für Gynäkologie

Leiterin Gynäkologisches Tumorzentrum

Stv. Leiterin Brustzentrum

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Claudia Schaeffer-Gilles

Oberärztin
Dysplasiesprechstunde
Departement Geburtshilfe und Gynäkologie

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Angelika Rüsch

Oberärztin
Departement Geburtshilfe und Gynäkologie

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