Facelift

Facelift

Nicht selten kommt es vor, dass das äussere Erscheinungsbild und das eigene Gefühl nicht mehr in Einklang stehen. Durch die Alterung des Gesichts kommt es zu einem Verlust der Hautelastizität und einem zunehmenden Absinken der Wangen und der Halspartie. Durch die ästhetisch-plastische Behandlung in unserer Klinik lässt sich das Absinken des Gewebes korrigieren. Zusätzlich kommt eine Straffung der erschlafften Haut infrage, was die Spuren der Alterungsvorgänge mildert und ein jugendlicheres Aussehen zur Folge hat. Eine sorgfältige individuelle Planung und eine angepasste Therapie ermöglichen es, dass sich die Mimik, der Gesichtsausdruck und das Lächeln dabei nicht verändern. Die Persönlichkeit und der Charakter sollen erhalten bleiben. Ein vollkommen faltenfreies Gesicht ist und kann jedoch nicht das Ziel sein.

Damit das Ergebnis natürlich aussieht und lange anhält, ist die Anwendung spezieller Operationstechniken notwendig. Eine reine Straffung der Haut oder ein einfaches Unterpolstern der Fältchen führt zu einem unnatürlichen, operierten Aussehen. Eine mehrschichtige Verschiebung des abgerutschten Gewebes und die Entfernung des Hautüberschusses ermöglicht im Rahmen des Facelifts (Gesicht-Hals-Lift, Gesichtsstraffung) aber eine natürliche Verjüngung des Gesichts ohne direkt sichtbare Operationszeichen.

Je nach den individuellen «Problemzonen» kann die Kombination mit einem Stirnlift, einem Stirn-Brauen-Lift, einer Fettunterspritzung (Lipofilling) oder einer Augenlidstraffung zum Erreichen einer jüngeren Gesamterscheinung erforderlich sein.

Diese Massnahmen halten den Alterungsprozess selbstverständlich nicht auf. Bei regelkonformer Planung und Operation ist aber ein Verjüngungseffekt von 8 bis 12 Jahren erreichbar. Grundsätzlich kann bei fortschreitender Hautalterung erneut eine Straffungsoperation durchgeführt werden.


Informationen

Narkose: örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Operationsdauer: 3 Stunden
Spitalaufenthalt: ambulant oder stationär 1 Nacht
Arbeitsunfähigkeit: ca. 2 Wochen
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 2-3 Wochen
Nachbehandlung: Kühlung, Vermeiden von Anstrengung postoperativ, Entfernung der Pflaster und des Nahtmaterials nach ca. 5–7 Tagen, bei Nähten an der Schläfe werden die Fäden nach ca. 10 Tagen entfernt.


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Unsere Spezialisten

Chefarzt

Dr. med. Abdul R. Jandali

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Stv. Chefarzt

Dr. med. Florian Johannes Jung

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