Stammdaten

In einer Bedürfnisanalyse des KSW für Zuweiser und Nachsorger wurde u.a. festgestellt, dass die Korrespondenzprozesse im KSW besser laufen könnten. Denn es bestehen diverse unabhängige Adressdatenbanken, die nicht miteinander verknüpft sind, weshalb es redundante Stammdaten gibt, die nicht alle auf dem neuesten Stand sind. Ausserdem sind die Kommunikationskanäle nicht einheitlich. So ist es beispielsweise möglich, dass ein Zuweiser oder Nachsorger einen Bericht einmal als Brief, einmal als Fax und dann auch noch als E-Mail erhält, aus einer anderen Abteilung vielleicht nur als E-Mail oder nur als Brief. Die Umstellung auf einen weitestgehend elektronischen Datenaustausch ist aber zeitgemäss und notwendig.

Darauf bereitet sich das KSW vor – auch im Hinblick auf das elektronische Patientendossier.

Kürzlich wurde das Projekt «Zuweiser- und Nachsorge-Korrespondenz-Prozess» (oder kurz ZuNaKo) ins Leben gerufen. Projektinhalt sind die Erarbeitung eines einheitlichen Stammdatenprozesses und die Definition der Korrespondenzhandhabung. Insbesondere wird die Verantwortlichkeit bei der Stammdatenerfassung und -pflege geklärt und welches System federführend sein wird.

Dafür sollen die Prozesse der einzelnen Bereiche und die verschiedenen Bedürfnisse der Zuweiser und Nachsorger erfasst werden. Ziel ist es, einen möglichst einheitlichen elektronischen Korrespondenzprozess fürs KSW zu schaffen, der genügend Flexibilität bietet. Zeitlich soll die Umsetzung noch dieses Jahr erfolgen. Das bedeutet, dass Zuweiser und Nachsorger ab Herbst 2018 oder spätestens im nächsten Jahr von einer höheren Stammdatenqualität und einem besser organisierten Versand durch das KSW profitieren werden.

Andrea Heim-Jocham
Leiterin Marketing und
Zuweisungsmanagement

Tel. 052 266 22 60
Fax 052 266 35 03

andrea.heim@ksw.ch

 

 

Marco Richard
Verantwortlicher Prozessmanagement
Organisationsentwicklung

Tel. 052 266 47 62

marco.richard@ksw.ch

 

 

 

 

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