Simulationstraining erhöht Patientensicherheit

Simulationstraining mit Hilfe einer Hightech-Puppe - Simulationstraining erhöht Patientensicherheit

In gemischten Teams wird beim Simulationstraining am KSW das Verhalten in kritischen Situationen geübt. Mit Hilfe einer Hightechpuppe können verschiedenste Symptome simuliert und so Notfallsituationen geprobt werden.

«Learning by doing» in Notfallsituationen? Eine wertvolle Ergänzung der fachlichen Kompetenz, aber niemals auf Risiko von Patienten. Nach diesem Grundsatz üben am KSW gemischte Teams beim Simulationstraining das Verhalten in kritischen Situationen.

Patienten sind nicht beteiligt, ihren Part übernimmt eine Hightechpuppe

Die Hightech-Puppe kann verschiedenste Symptome simulieren, von Sauerstoffmangel bis zu Schweissperlen auf der Stirn. «Behandelt» wird die Puppe dort, wo auch die echten Patienten Hilfe erhalten. Denn je realitätsnaher die Simulation abläuft, umso wertvoller sind die gewonnenen Erkenntnisse. Unter Zeitdruck ist ein Team namentlich in der Kommunikation gefordert, zumal sich bei Notfalleinsätzen meist eine ungewohnte personelle Zusammensetzung ergibt. Die In-situ-Simulationen am KSW werden wissenschaftlich begleitet durch das Simulationszentrum des Universitätsspitals Zürich, die ETH und das Zentrum für Aviatik an der ZHAW. Bei Interesse steht Ihnen Dr. med. Lukas Hegi unter lukas.hegi@ksw.ch gerne zur Verfügung.

 

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