Darm- und
Pankreastumor­zentrum

Externe Kooperationspartner

Damit wir als Darm- und Pankreastumorzentrum weiträumig die onkologischen Patienten auf hohem Niveau behandeln können, haben wir uns mit ausgewiesenen Partnern zusammengeschlossen, die unseren hohen Qualitätsanspruch teilen.

  • Partnerpraxen

    Am Darm- und Pankreastumorzentrum pflegen wir einen engen Kontakt zu verschiedenen Partnerpraxen. Wie wir verfügen auch diese Praxen über ein Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft und erfüllen somit deren strenge Qualitätskriterien. Unsere Partnerpraxen sind:

    • Praxis für Magen-, Darm-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
      Dr. med. Carl M. Oneta
      Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie FMH
      speziell Hepatologie
      Schaffhauserstrasse 7
      8400 Winterthur
      Tel. 052 269 01 69
      Fax 052 269 01 65
      info@oneta.ch
      www.oneta.ch
    • Praxis für Magen-, Darm-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
      Dr. med. Lars Griem
      Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie FMH
      Oberer Deutweg 59
      8400 Winterthur
      Tel. 052 233 48 38
      Fax 052 233 53 05
      info@magen-darm-erkrankungen.ch
      magen-darm-erkrankungen.ch
  • Genetische Beratung

    Für die genetische Beratung empfehlen wir unseren Patienten die Beratungsstelle für Personen mit genetisch bedingtem Krebsrisiko des Universitätsspitals Zürich. Eine genetische Beratung ist dann angezeigt, wenn in einer Familie gehäuft Krebserkrankungen vorkommen, die sich nicht durch ein Risikoverhalten (wie zum Beispiel Rauchen beim Bronchuskarzinom) erklären lassen. Nur insgesamt 5 bis 10% aller bösartigen Brust- und Darmtumoren sind auf bestimmte Gendefekte zurückzuführen, die routinemässig abgeklärt werden können. Bei Pankreastumoren sind genetische Ursachen noch seltener. Eine genetische Beratung dient in erster Linie der Beurteilung der Fakten aus der Familiengeschichte und der persönlichen Krankheitsgeschichte sowie der Information der Ratsuchenden über ihr Krebsrisiko. Es steht ihnen dann frei, sich für oder gegen die Testung zu entscheiden. Nur in seltenen Fällen hängen therapeutische Schritte vom Ausgang einer genetischen Testung ab.

  • ipw

    Die Integrierte Psychiatrie Winterthur (ipw) bietet an 13 Standorten in der Region Winterthur und Zürcher Unterland verschiedene Abklärungs- und Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen, psychosozialen oder psychosomatischen Beschwerden und Krankheiten an. Dabei wird traditionell eine enge Zusammenarbeit mit dem KSW gepflegt. So ist eine Psychoonkologin der ipw permanent in das Team der Medizinischen Onkologie des Darm- und Pankreastumorzentrums eingebunden. Sie behandelt und berät Patienten und Angehörige bei Fragen der Krankheitsbewältigung und der Lebensqualitätsverbesserung. Psychiatrisch-psychotherapeutisch wird sie dabei von Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapie der ipw unterstützt, die auch zu medizinisch-psychiatrischen und medikamentösen Fragestellungen konsultiert werden können.

    • ipw
      Integrierte Psychiatrie Winterthur ipw
  • Krebsliga Zürich

    Nach einer Krebsdiagnose sind Betroffene und Angehörige stark gefordert. Sie stehen sinnbildlich auf einer Drehscheibe und müssen ihr privates und berufliches Leben neu organisieren. Die Krebsliga des Kantons Zürich begleitet sie mit kompetenter psychosozialer und psychoonkologischer Unterstützung und koordiniert ihre Dienstleistungen mit denen anderer Organisationen. Dank Spenden und Nachlässen ist es der Krebsliga des Kantons Zürich möglich, kostenlose oder kostengünstige Unterstützung anzubieten: ein Pflegebett für zu Hause, einen Fahrdienst für den Transport zur Therapie und zurück, psychosoziale Beratung, verordnete psychoonkologische Therapie sowie ein breites Unterstützungsangebot im Informations- und Begegnungszentrum «Turmhaus» in Winterthur.

    Das «Turmhaus» ist ein Gemeinschaftsprojekt der Krebsliga Zürich und des Kantonsspitals Winterthur.

  • Interessengemeinschaft von Ileo-, Colo- und Urostomaträgern (ilco)

    Die ilco-Schweiz ist eine Dachorganisation für 13 Regionalgruppen. Die Interessengemeinschaft ist die erste Anlaufstelle für Stromaträgerinnen und -träger und bietet ihnen vielfältige Unterstützung an. Betroffene können während dieser schwierigen Zeit von den Erfahrungen und den praktischen Tipps des ilco-Teams profitieren. Auf Wunsch beraten und begleiten die Mitarbeitenden von ilco-Schweiz Stromaträgerinnen resp. -träger und ihre Angehörigen in Zusammenarbeit mit der Stomatherapeutin und den Pflegenden.

    Neben persönlicher Beratung bietet ilco-Schweiz auch Anlässe für Betroffene (Ausflüge, Informationsveranstaltungen usw.) an. Die ilco arbeitet mit nationalen und internationalen Vereinigungen zusammen, die ihre Ziele und Interessen teilen. Der Anschluss an eine Regionalgruppe ist für Betroffene nützlich und hilfreich.

  • Ambulante-Palliative-Care-Teams

    Um eine optimale, kontinuierliche und den Bedürfnissen der Patienten entsprechende palliative Betreuung sicherzustellen, ist unser Darm- und Pankreastumorzentrum mit verschiedenen Teams für ambulante Palliative Care vernetzt:

    • MPCT, Mobiles Palliative Care Team
    • ONKO PLUS, Stiftung für mobile spezialisierte Palliativ- und Onkologiepflege
    • OnPaC, Onkologie – und Palliative-Care
  • Zürcher Lighthouse, Kompetenzzentrum für palliative Pflege und Medizin

    Eine angemessene und würdevolle Betreuung erfahren schwerkranke und sterbende Patienten im Zürcher Lighthouse. Das Zürcher Lighthouse bezieht die Empfehlungen von Palliative CH in die Arbeit ein. Es kümmert sich in besonderem Masse pflegerisch, betreuend und begleitend um Menschen jeden Alters und sorgt so für eine erlebenswerte Gestaltung der verbleibenden Zeit.

    • MPCT
      Kompetenzzentrum für palliative Pflege und Medizin