Krebs und Tumoren

Rund um Krebs und Tumoren

Bereits der blosse Verdacht auf Krebs stellt eine erhebliche Belastung dar, gefolgt von der bangen Frage: gutartig oder bösartig? Nur letzteres steht für die Diagnose Krebs, der auch heute noch eine ernsthafte Erkrankung ist. Doch die Medizin hat grosse Fortschritte gemacht.

Der Tumor bezeichnet in erster Linie eine ungewöhnliche Gewebeveränderung und kann überall am oder im Körper entstehen. Erst eine genaue Untersuchung erlaubt die Einteilung in gut- oder bösartig. Nur bei einem bösartigen Tumor spricht man von Krebs. Diese erste Einteilung ist dringlich, denn einerseits soll die nagende Ungewissheit möglichst rasch beendet werden. Andererseits sind es häufig die bösartigen Tumoren, die sich rasch weiterentwickeln und Metastasen bilden. Am KSW bestehen mehrere spezialisierte Zentren, die vom zertifizierten Tumorzentrum Winterthur koordiniert werden.

Bösartige Tumore werden allgemein als Krebs bezeichnet. Die drei wichtigsten Merkmale sind die Infiltration, Destruktion und Metastasierung. Die Erkrankung entsteht durch Fehler in der Erbsubstanz.

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Für die Wahl der richtigen Therapie muss ein Tumor genau eingeschätzt werden. Im Rahmen der Krebsdiagnose müssen verschiedene wichtige Fragen geklärt werden.

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Unsere Fachspezialisten stellen für jede Patientin und jeden Patienten einen individuellen Therapieplan zusammen. Die Planung der Krebsbehandlung erfolgt am Tumorboard.

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Allein schon die Diagnose eines Tumors löst Verunsicherungen aus. Ist davon ein so wichtiges Organ wie das Gehirn betroffen, weckt das verständlicherweise Ängste. Mit dem Fortschritt in der Medizin ergeben sich allerdings auch laufend verbesserte und neuartige Möglichkeiten, sei es in der Früherkennung oder in der Behandlung von Hirntumoren.

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Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Lungenkrebs. Rund 15 Prozent der Betroffenen haben jedoch nie oder nur sehr wenig geraucht.

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Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes und tritt hauptsächlich bei älteren Männern auf. Die Diagnose wird durch die Messung des PSA-Werts und eine Gewebeprobe gestellt.

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Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei der Frau. In der Schweiz erkranken pro Jahr rund 6’000 Frauen neu am Mammakarzinom. Beim Mann tritt dieser Krebs hingegen nur äusserst selten auf.

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Dickdarm- und Enddarmkrebs gehören zu den verbreitetsten Tumoren. Durch die ab dem Alter von 50 Jahren empfohlenen Vorsorgedarmspiegelung kann die Erkrankung frühzeitig erkannt werden.

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Bei einem Blasenkrebs spielt die Früherkennung eine entscheidende Rolle. Je früher dieser entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Männer sind etwa dreimal öfter betroffen als Frauen.

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Es gibt zwei Arten von Gebärmutterkrebs: den Gebärmutterhalskrebs und den Gebärmutterkörperkrebs. Beim Gebärmutterkörperkrebs handelt es sich in über 90 % der Fälle um Krebs der Gebärmutterschleimhaut.

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Die einzelnen Organzentren des Tumorzentrums stellen eine auf die jeweilige Erkrankung hochspezialisierte Diagnostik und Therapie sicher.

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Damit krebskranke Menschen mit der Flut an Informationen nicht alleingelassen werden, organisiert das KSW die Vortragsreihe «Krebs – der gemeinsame Weg».

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Das Turmhaus ist ein Begegnungsort für Patientinnen und Patienten mit der Diagnose Krebs und für ihre Angehörigen, Bekannten und Freunde.

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