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Nachsorgemanagement

Nachsorgemanagement

Mit dem Austritt aus dem Spital ist die Behandlung für die meisten Patientinnen und Patienten nicht abgeschlossen. Eine optimale Weiterversorgung in Form von Rehabilitation, Kur, Pflege oder Spitexbetreuung ist sicherzustellen. Das KSW betrachtet es als eine zentrale Aufgabe, dies zusammen mit Partnern zu gewährleisten. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten unsere Sozialen Dienste.

Das Nachsorgemanagement am KSW ist die Stelle, die zum Ziel hat, die Schnittstellen zu den nachsorgenden Institutionen wie Rehakliniken, Pflegeheimen, Kurhäusern und der Spitex zu optimieren. Sie steht mit diesen in regelmässigem Austausch, um den Patienten einen möglichst nahtlosen Übergang von der Akutbehandlung zur Nachsorgeinstitution zu erlauben. Im Vordergrund steht die Entwicklung von einheitlichen, integrierten Prozessen, die laufend überprüft und verbessert werden.

Das Nachsorgemanagement ist die zentrale Koordinationsstelle mit einer Ansprechperson, die interne und externe Anliegen aufnimmt, analysiert und mit den entsprechenden Stellen Lösungen erarbeitet.

Das Motto «Von der Schnittstelle zur Nahtstelle» soll den fliessenden Übergang vom Spital zur Nachsorgeinstitution symbolisieren. Mit Ihrer Unterstützung wird uns dies gelingen.

Kontakt

  • Fabrizia Sandrin

    Qualitätsbeauftragte, Institut für Pathologie

    kennenlernen

    Mein Alltag
    Mein Arbeitstag ist sehr abwechlungsreich, da ich im Labor auf verschiedenen Stationen arbeiten kann, z.B. die Immunhistochemie, wo wir mit den modersten Apparaten Analysen oder Schnellschnitte erstellen, wo ich Material das aus dem OP kommt, in kürzester Zeit verarbeiten kann, was dem Patienten zu einer sehr schnellen Diagnose verhilft. Das genaue arbeiten im Labor und das erlernen neuster Techniken ist immer eine neue tolle Herausforderung für mich.