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Nachsorgemanagement

Nachsorgemanagement

Mit dem Austritt aus dem Spital ist die Behandlung für die meisten Patientinnen und Patienten nicht abgeschlossen. Eine optimale Weiterversorgung in Form von Rehabilitation, Kur, Pflege oder Spitexbetreuung ist sicherzustellen. Das KSW betrachtet es als eine zentrale Aufgabe, dies zusammen mit Partnern zu gewährleisten. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten unsere Sozialen Dienste.

Das Nachsorgemanagement am KSW ist die Stelle, die zum Ziel hat, die Schnittstellen zu den nachsorgenden Institutionen wie Rehakliniken, Pflegeheimen, Kurhäusern und der Spitex zu optimieren. Sie steht mit diesen in regelmässigem Austausch, um den Patienten einen möglichst nahtlosen Übergang von der Akutbehandlung zur Nachsorgeinstitution zu erlauben. Im Vordergrund steht die Entwicklung von einheitlichen, integrierten Prozessen, die laufend überprüft und verbessert werden.

Das Nachsorgemanagement ist die zentrale Koordinationsstelle mit einer Ansprechperson, die interne und externe Anliegen aufnimmt, analysiert und mit den entsprechenden Stellen Lösungen erarbeitet.

Das Motto «Von der Schnittstelle zur Nahtstelle» soll den fliessenden Übergang vom Spital zur Nachsorgeinstitution symbolisieren. Mit Ihrer Unterstützung wird uns dies gelingen.

Kontakt

  • Sandra Buol

    Biomedizin. Analytikerin HF HZL , Institut für Labormedizin

    kennenlernen

    Mein Alltag
    Seit einiger Zeit bin ich im HZL für das „Gerätelabor“ zuständig. Es macht mir grossen Spass die Lernenden in meinem Fachgebiet auszubilden. Dabei muss ich mich auf neue Persönlichkeiten einlassen können, flexibel sein und auf dem Laufenden bleiben. Eine besondere Herausforderung sind für mich die vielen Geräte, sei es bei der Pflege und Wartung oder an manchen Tagen, wenn sie defekt sind und ich mein manuelles Geschick als Technikerin einsetzen kann.