Knieschmerzen und Co.

Knie, Schultern, Ellbogen und Hüfte: der Bewegungsapparat

Sich uneingeschränkt bewegen zu können bedeutet Lebensqualität. Daran erinnert bereits der Muskelkater nach einer sportlichen Aktivität. Weshalb gewisse Bewegungen Schmerzen verursachen können und wie sich die Erkrankungen des Bewegungsapparates behandeln lassen, erfahren Sie in den folgenden Themenschwerpunkten.

Knochen, Gelenke, Bänder, Muskeln und Sehnen bilden zusammen unseren Bewegungsapparat. Er ermöglicht Ihnen beispielsweise Treppen zu steigen, zu tanzen oder auch ganz einfach nur einen Pullover anzuziehen. Alle diese Bewegungen erachten wir als ganz selbstverständlich – solange sie nicht schmerzen. Um die Erkrankungen des Bewegungsapparates beziehungsweise um deren Behandlung und die Vorbeugung kümmern sich die Spezialisten der Orthopädie und Traumatologie im KSW. Sie setzen sich mit ihrer Erfahrung und Kompetenz dafür ein, Ihre Beweglichkeit zu fördern oder wiederherzustellen.

Für unsere Fortbewegung ist ein gesundes Hüftgelenk von grösster Bedeutung. Angeborene Fehlformen, Sportverletzungen oder Abnutzung können zu Hüftschmerzen führen und damit das Gehen erschweren oder beinahe verunmöglichen. Erst die Untersuchung mit modernsten Methoden zeigt, worin die Ursachen der Schmerzen liegen und welche Behandlungsform geeignet ist, um die Mobilität wiederherzustellen.

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Funktionsstörungen in Schulter und Arm können beispielsweise durch Fehlbelastungen, Überbeanspruchung oder chronische Erkrankungen wie etwa Arthrose entstehen. Um die Beweglichkeit wiederherzustellen stehen vielfältige Behandlungsmethoden zur Verfügung.

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Schmerzen im Kniegelenk gehören für viele Menschen zum täglichen Leben. Auch in der Orthopädie zählen Eingriffe am Knie zu den häufigsten Operationen. Die Abnützung des Kniegelenkes, Bänderrisse oder Meniskusverletzungen sowie Kniearthrose sind Erkrankungen, die sehr oft und mit gutem Erfolg behandelt werden.

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Fussprobleme schränken sprichwörtlich auf Schritt und Tritt ein: Fersensporn, Ganglien, Bandinstabilitäten, Achillessehnenriss oder Vorfussdeformitäten und Arthrosen. Das Ziel jeder Behandlung von Fuss- und Sprunggelenkerkrankungen ist es, die belastbaren Funktionen des Fusses wiederherzustellen.

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Überlastungsprobleme und Sportverletzungen können Breitensportler genauso treffen wie Spitzensportler: Kreuzbandriss, Meniskusriss, Umknicken (Distorsionstrauma) des Sprunggelenkes sind einige davon. Die exakte Diagnose und Behandlung sind grundlegend, um nach der Verletzungspause die sportliche Kondition wiederzuerlangen.

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Schmerzen beim Gehen, beim Stehen und sogar nachts beim Schlafen. Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr weiterhelfen, kann eine Prothese eine sinnvolle Lösung sein. Je nach Gelenk zählt die Implantation einer Prothese heute bereits zu den häufigen orthopädischen Operationen und verhilft den Patienten wieder zu schmerzfreier Beweglichkeit.

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