EMBOLISATION VON GEBÄRMUTTERMYOMEN
Die Embolisationsbehandlung von Gebärmuttermyomen beruht auf einer schon lange in der interventionellen Radiologie angewandten Technik – dem Verschluss von Tumorgefässen oder einer akut blutenden Gefässregion mit speziellen Mikropartikeln. Zunehmend wird diese Methode auch zur Behandlung der gutartigen Myomknoten eingesetzt, und Studien konnten eine gute Wirksamkeit unter Vermeidung einer Operation belegen.
Am Kantonsspital Winterthur werden die Patientinnen für diesen Eingriff gemeinsam von der Klinik für Gynäkologie und dem Institut für Radiologie betreut.
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