Ursula Hardegger

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MEDIENMITTEILUNG

Erweiterung des MRI-Zentrums am Institut für Radiologie des KSW

Einbau eines zweiten MRI-Geräts am KSW

Das Kantonsspital Winterthur (KSW) erweitert das MRI-Zentrum am Institut für Radiologie um einen zweiten Kernspintomographen. Der Umbau und die Inbetriebnahme des zweiten MRI-Geräts sind voraussichtlich Ende September abgeschlossen. Für die Patienten sind MR-Untersuchungen auch während des Umbaus verfügbar.

24.7.2008

1996 nahm das KSW den ersten Kernspintomographen in Betrieb. In den vergangenen zwölf Jahren ist der Bedarf an MRI-Untersuchungen laufend gestiegen, heute sprengt er die Kapazitätsgrenzen des KSW. Mit einem zweiten Gerät wird das KSW die Anforderungen an die MR-Diagnostik wieder erfüllen können.

Abschluss der Bauarbeiten Ende September
Im Juli wurden die Bauarbeiten aufgenommen. Mitte September wird das zweite Gerät mit einem Kran ins MRI-Zentrum im zweiten Untergeschoss des Verbindungstraktes eingebracht. Zuvor wird der Untersuchungsraum mittels eines sogenannten faradayschen Käfigs gegen elektromagnetische Strahlung abgeschirmt. Der Einbau und die physikalischen Tests zur Kalibrierung des Gerätes sollten im September abgeschlossen sein, damit Anfang Oktober die ersten Patienten untersucht werden können.

Kaum Beeinträchtigungen für stationäre Patienten am KSW
Dank intensiver Koordination zwischen klinischem Betrieb und Bauleitung können die Untersuchungen am MRI-Zentrum für die stationär zu behandelnden Patienten am KSW während der gesamten Bauperiode aufrechterhalten werden. Die Bauarbeiten werden periodisch unterbrochen, damit Patienten untersucht werden können.

Flexible Disposition für geplante ambulante Untersuchungen
Für geplante ambulante Untersuchungen wird das MRI-Zentrum vom 25. Juli bis zum 11. August zwar nicht zur Verfügung stehen. Da jedoch die Fachärzte des Instituts für Radiologie am KSW seit Januar 2008 die ärztlichen Leistungen für das Röntgeninstitut Lindberg erbringen, besteht die Möglichkeit, für MR-Untersuchungen auf die Klinik Lindberg auszuweichen. Während der Um- und Einbauarbeiten sind Einschränkungen des Betriebs am MRI-Zentrum nicht ganz zu vermeiden. Das Team des MRI-Zentrums wird sich während dieser Zeit umso mehr für einen optimalen Service und die grösstmögliche Zufriedenheit der Patienten und der zuweisenden Ärzte einsetzen.


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