Uschi Blösch

Pflegehilfe
Operationsbetrieb
Mein Alltag
Wir sind fünf Pflegehelferinnen bei der Anästhesie und decken in drei Schichten den Tag zwischen 9.00 Uhr und 22.00 Uhr ab. Meine Hauptarbeit besteht darin, das Material für die Anästhesie zu bestellen und das Lager aufzufüllen sowie sämtliche Anästhesiegeräte zu reinigen – und das in sämtlichen Operationsabteilungen. Daneben erledige ich diverse Botengänge. Regelmässig nehme ich an internen Weiterbildungen über die verschiedenen Geräte und Verbrauchsmaterialien teil.
Operationsbetrieb FENSTER SCHLIESSEN

ANGEBOT

Unser Anästhesieteam betreut am KSW Patienten jeden Alters, unabhängig vom Schweregrad der Erkrankung. Wir arbeiten mit allen gängigen Allgemeinanästhesieverfahren und pflegen ein breites Spektrum an rückenmarksnahen und mehrheitlich ultraschallgesteuerten peripheren Regionalanästhesien. Zum Aufgabengebiet gehören auch die postoperative ärztliche Betreuung der Patienten im Wachsaal und die Mitbetreuung von Patienten im ZIM (Zentrum für Intensivmedizin).

In der präoperativen Anästhesiesprechstunde bespricht der Anästhesist mit dem Patienten das geeignete Anästhesieverfahren und legt zusammen mit dem Operateur die Vor- und Nachbetreuung im Zusammenhang mit der geplanten Operation fest. In Zusammenarbeit mit den zuweisenden Ärzten werden Abklärungen oder allenfalls notwendige Zusatzuntersuchungen veranlasst und koordiniert.

Unser Schmerzdienst betreut Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen auf den Bettenstationen mittels kontinuierlicher Regionalanalgesieverfahren («Schmerzkatheter») oder PCA («Schmerzpumpe»).

Die Spezialsprechstunde für Patienten mit chronischen Schmerzen ist Teil des interdisziplinären Schmerzzentrums am KSW.

Das Reanimationsteam, bestehend aus Anästhesieärzten und -pflegefachpersonen, stellt die Alarmorganisation im Hause sicher und ist auch für die Schulung interner Fachpersonen in der Erstversorgung zuständig.

Zusammen mit dem Rettungsdienst für die Region Winterthur rücken unsere Anästhesieärzte als Notärzte zu Einsätzen aus, wenn jemand vermutlich oder mit Sicherheit in Lebensgefahr schwebt, oder begleiten Patienten beim Transport von Spital zu Spital.

drucken